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Was bleibt von den Einnahmen als Gewinn?

Kategorie: Finanzen

Was bleibt von den Einnahmen als Gewinn?

Hier kommt der 3. Teil der Serie, in der wir dem Verbleib des Geldes nachspüren. Heute geht es um den Begriff „Gewinn“ – Was steht hinter diesem Begriff und in wie fern helfen Praxis-Benchmarks und Rentabilitätsbetrachtung dem Inhaber bei der Beurteilung des erzielten Praxisgewinns?

Am Ende werden wir verstehen, warum die Entwicklung des Gewinns und der Liquidität planbare Größen darstellen, die in unterschiedlichen Lebensphasen auch ganz individuell ausfallen dürfen.

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fibu-doc Update 2020.3 Für umsatzsteuerpflichtige Anwender!

Kategorie: Produkte

fibu-doc Update 2020.3 Für umsatzsteuerpflichtige Anwender!

Am 29.06.2020 ist im Bundesrat das Konjunkturpaket verabschiedet worden. Damit werden dann auch die Auswirkungen der Umsatzsteuer-Senkung für alle umsatzsteuerpflichtigen Praxen spürbar. Die Herausforderung für uns als Programmhersteller liegt darin, dass wir einerseits auf die DATEV als marktbestimmenden Player Rücksicht nehmen und zeitgleich unser Programm auf die kurzfristig anstehenden Änderungen vorbereiten müssen.

Die DATEV will voraussichtlich am 30.06.2020 ab 18:30 ein Programmupdate zur Verfügung stellen. Mit diesem ersten Update werden wahrscheinlich zunächst nur die Buchungsfunktionen angepasst. Weitere Funktionen z.B. im Auswertungs- und Verarbeitungsbereich werden mit gesonderten Updates zur Verfügung gestellt.

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Befristete Mehrwertsteuersenkung - Was Sie als PraxisinhaberIn beachten müssen

Kategorie: Finanzen

Befristete Mehrwertsteuersenkung - Was Sie als PraxisinhaberIn beachten müssen

Der Koalitionsausschuss hat am 3. Juni 2020 die Eckpunkte eines Konjunkturpakets verabschiedet. Die Auswirkungen dieses 130 Milliarden Euro schweren Vorhabens auf Zahnarztpraxen haben wir bereits in einem Artikel am 15. Juni veröffentlicht. Zu den wesentlichen Maßnahmen des Pakets gehört auch die befristete Absenkung der Mehrwertsteuersätze (von 19 % auf 16 % bzw. von 7 % auf 5 %). Diese wird sich im zweiten Halbjahr 2020 direkt auf die Finanzen der Praxen auswirken.

In diesem Artikel zeigen wir daher anhand von Beispielrechnungen auf, wie hoch die resultierende Entlastung für Zahnarztpraxen konkret ausfallen wird. Wir erläutern außerdem, welcher Umsetzungsaufwand für Zahnarztpraxen damit einhergeht.

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SLIC - Entwicklung des "solvi Leistungsindex von Zahnarztpraxen in der Coronavirus-Pandemie" in den Kalenderwochen 19 bis 23 (4. Mai bis 7. Juni 2020)

Kategorie: Coronavirus-Pandemie

SLIC - Entwicklung des

Wir erheben fortlaufend die Entwicklung der Kassen- und Privathonorare niedergelassener Zahnärzte infolge der Corona-Pandemie. Die Daten, die im Rahmen des "solvi Leistungsindex von Zahnarztpraxen in der Coronavirus-Pandemie" (SLIC) anhand eines Praxispanels mit Echtdaten erhoben werden, zeigen im Mai und Anfang Juni eine deutliche Erholung und leichte Nachholeffekte insbesondere in der PZR, bei Kontrolluntersuchungen und bei jungen und gesunden Patienten. Älter Patienten und Berufstätige kehren jedoch noch nicht in vollem Maße in die Praxen zurück. Deutliche Unterschiede gibt es außerdem zwischen Bundesländern in Abhängigkeit vom jeweiligen Infektionsgeschehen. Die genauen Verläufe und Hintergründe erläutern wir in diesem Artikel.

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Die Umsatzsteuer als Konjunkturmotor – eine unerwartete Maßnahme des Konjunkturprogramms und ihre Auswirkungen auf Buchhaltung und Steuern

Kategorie: Finanzen

Die Umsatzsteuer als Konjunkturmotor – eine unerwartete Maßnahme des Konjunkturprogramms und ihre Auswirkungen auf Buchhaltung und Steuern

Mit Datum vom 03.06.2020 hat sich der Koalitionsausschuss auf ein neues Konjunkturprogramm verständigt, welches unter anderem eine befristete Senkung der Mehrwertsteuersätze vorsieht. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keinen konkreten Gesetzesentwurf zu diesem Maßnahmenpaket; lediglich einen Entwurf des Bundesministeriums für Finanzen. Wir freuen uns sehr, dass Steuerberater Marcel Nehlsen, Fachberater für das Gesundheitswesen und Partner der Kanzlei Laufenberg, Michels und Partner in Köln, uns für die Beantwortung der ersten, wichtigen Fragen zur Verfügung stand.

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Was das Konjunkturpaket für Zahnarztpraxen bedeutet

Kategorie: Finanzen

Was das Konjunkturpaket für Zahnarztpraxen bedeutet

Der Koalitionsausschuss hat sich am 3. Juni 2020 auf Eckpunkte eines Konjunkturpakets geeinigt, das die wirtschaftlichen und soziale Folgen der Coronavirus-Pandemie adressiert. Ziele des 130 Milliarden Euro schweren Paketes sind neben der Stabilisierung und Wiederbelebung der Wirtschaft vor allem die Stärkung der sozialen Gerechtigkeit sowie die nachhaltige und ökologische Modernisierung des Landes.

Dieser Artikel beleuchtet im Detail, welche Auswirkungen das beschlossene Konjunkturpaket konkret für Zahnärztinnen und Zahnärzte hat und welche Chancen und Belastungen sich aus den enthaltenen Maßnahmen für Zahnarztpraxen ergeben.

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Der Weg des Geldes – Von Praxisausgaben und Kosten

Kategorie: Finanzen

Der Weg des Geldes – Von Praxisausgaben und Kosten

Nachdem in der ersten Folge der Serie "Wo ist mein Geld" der Weg von der Leistungserbringung bis zum geflossenen Umsatz verfolgt wurde, schauen wir im 2. Teil auf den Geldabfluss. Welcher Teil der geflossenen Einnahmen wird wofür wieder ausgegeben? Und welcher Unterschied oder Zusammenhang besteht zwischen Ausgaben und Kosten sowie Abschreibungen und Investitionen?

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Wo ist mein Geld? Transparenz in der Praxisliquidität von der Leistungserbringung bis zum geflossenen Umsatz

Kategorie: Finanzen

Wo ist mein Geld? Transparenz in der Praxisliquidität von der Leistungserbringung bis zum geflossenen Umsatz

In Beratungsgesprächen fällt uns immer wieder auf, dass Praxen aus der Leistungsstatistik auf ihre Liquidität schließen wollen, oder anders gesagt: Man fragt sich, wieso trotzt hohem Patientenaufkommen der Kontostand so bescheiden ist. Wenn also offensichtlich genug Geld verdient wird – wo ist es dann?

Auf dem Weg von der Leistungserbringung bis zum Kontostand haben nicht dokumentierte, nicht abgerechnete oder nicht vereinnahmte Honorarerlöse sowie Ausgaben, zeitliche Verschiebungen und weitere beeinflussende Faktoren negative Auswirkungen auf die Liquidität.

Gerade in der aktuellen Situation ist Liquidität das hervorstechende Thema – denn dass der Lockdown ab Ende März zunächst massive Rückgänge in den Patientenzahlen verursacht hat, wurde sicher von jeder Praxis wahrgenommen. Welche Auswirkungen dies jedoch auf die Liquiditätsentwicklung hat und wann, wollen wir in einer Reihe von Artikeln darstellen.

Lesen Sie hier den ersten Artikel dieser Reihe. 

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Mein Durchblickgewinner solvi control. CORONA-SPECIAL.

Kategorie: Produkte

Mein Durchblickgewinner solvi control. CORONA-SPECIAL.

Navigieren Sie Ihre Praxis nachhaltig durch die Krise!

Für einen nachhaltigen Praxiserfolg ist es besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wichtig, die betriebswirtschaftlichen Entwicklungen im Blick zu behalten und zu steuern.

Nehmen Sie die weitere Entwicklung Ihrer Praxis in die Hand. Unsere innovative Cloudlösung solvi control zeigt Ihnen wichtige Informationen für Ihre unternehmerischen Entscheidungen an und eröffnet Ihnen somit Optimierungspotenziale. Starten Sie jetzt und sichern Sie sich unser liquiditätsschonendes CORONA-SPECIAL. 

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Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie: Das dicke Ende kommt noch!

Kategorie: Coronavirus-Pandemie

Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie: Das dicke Ende kommt noch!

Die zahnärztliche Leistungserbringung ist seit Mitte März und in weiten Teilen des Aprils im Schnitt um ca. 35-50% zurückgegangen, wobei einzelne Praxen phasenweise Rückgänge von bis zu 90% verzeichneten. Zwar hat sich im Rahmen der schrittweisen Lockerungen der Kontaktverbote die Leistungserbringung der Praxen ab Ende April erholt, sie bleibt jedoch aktuell auf einem reduzierten Niveau.

Allein durch die bisher nicht erfolgten Behandlungen seit Start der Krise haben Deutschlands Zahnarztpraxen nach unserer Schätzung folglich einen Umsatzverlust in Höhe von ca. 1 Milliarde Euro erlitten. Sollte es zu einer zweiten Pandemiewelle im Herbst kommen, wären ähnliche Effekt zu erwarten. Da außerdem nicht davon auszugehen ist, dass die Leistungserbringung mittelfristig vollständig auf Vorkrisenniveau zurückkehrt, wird diese Zahl im Jahresverlauf in jedem Fall weiter ansteigen.

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